3. Tag 14. April 2010

Göppingen – Albaufstieg – Bad Ditzenbach – Nellingen – Dornstadt – Ulm = 62 km / geschätzte 600 HM

Ankunft: ca. 16:00 Uhr Übernachtung privat bei Julian

Wetter: Nebel, weitgehend trocken, kurz vor Ulm klatschnaß geworden / 5 – 8 Grad

Gleich nach Göppingen kämpfe ich mich im Nebel die Schwäbische Alb hoch und merke deutlich, dass meine Kondition noch verbesserbar ist. Aber irgendwann bin ich oben. Richtung Ulm geht es dann wieder etwas zügiger. Das Münster schon im Blick fahre ich einen Platten. Beim Ersetzen des Schlauches stelle ich fest, dass der Konus an der Nabe des Hinterrades locker ist, das Laufrad hat mächtig Spiel. Ich fahre sehr vorsichtig die letzten Kilometer bergab nach Ulm und begebe mich direkt in das Radgeschäft bei Julian um die Ecke. Für den Profi dort mit entsprechendem Werkzeug ist der Schaden kein Problem und nach 20 Minuten ist das Rad wieder flott. Leider bin ich auf dem Weg dahin voll in einen Regenguß gekommen. Ein leckeres Abendessen mit Julian und seiner Freundin Gloria bei einem netten Italiener beendet diesen Tag.

2. Tag 13. April 2010

13.04.2010

Bad Wimpfen – Heilbronn – Untergruppenbach – Oberstenfeld – Backnang – Schorndorf – Göppingen = 95 km / geschätzte 1800 HM

Ankunft: ca. 19:00 Uhr Übernachtung Hotel Drei Kaiserberge

Wetter: etwas Regen, alles grau in grau / 7 – 9 Grad (weiter saukalt)

Hinter Heilbronn ging es los und blieb bis Göppingen in einem stetigen bergauf und bergab teilweise mit wirklich giftigen Passagen.

1. Tag 12. April 2010

Die Vorbereitungen für den „großen Trip“ laufen ja schon seit Wochen im planerischen Bereich. Jetzt war es an der Zeit auch mal wirklich in die Pedale zu treten. Als Ziel hatte ich mir zunächst Ulm vorgenommen, natürlich auch mit der Absicht meinen Sohn Julian zu treffen und nebenbei bei ihm auch übernachten zu können.

Goldbach – Miltenberg – Amorbach – Mudau – Limbach – Dallau – Bad Wimpfen = 120 km

Ankunft: ca. 20:00 Uhr Übernachtung Hotel Zur Traube

Wetter: teilweise Regen / 7 – 9 Grad (saukalt)

Bad Wimpfen ist ein wirklich malerisches Städtchen am Neckar und einen Besuch wert. Besonders ansprechend soll der jährliche Weihnachtsmarkt in den historischen Gassen sein.